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Archive for August 2009

fairy123

Noch ist nicht alles perfekt und es sind sicher noch einige Nachbearbeitungen notwendig. In den nächsten Tagen werden stetig neue Bilder hinzukommen. Ich informiere über alle Updates bei Twitter. Insofern könnt ihr das auch auf meiner Seite lesen.

zur Galerie

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Die Arbeiten an der neuen Galerie gehen gut voran, auch wenn so einiges noch nicht meinen Wünschen entspricht. Dennoch wird die neue Galerie entweder heute Abend oder morgen online gehen. Sie kann dann, vom Umfang her, meine alte Galerie noch nicht ersetzen und wird sich auch noch bis etwa Ende September in einer Art Beta Phase befinden. In dieser Zeit kommen noch weitere Bilder hinzu und es können sich noch Änderungen in Form von Aussehen und Funktion ergeben. Ich hoffe Ihr seht mir das nach.

Sobald die neue Galerie steht, werde ich noch weitere Künstler anschreiben und um Genehmigung zur Ausstellung ihrer Werke bitten. Darüber werde ich hier noch berichten.

Die alte Galerie werde ich wahrscheinlich früher als ursprünglich geplant (Dezember 2009) vom Netz nehmen. Die externen Links aus den Suchmaschinen kann ich jedoch mit sh404SEF abfangen und in die neue Galerie umleiten.

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Die Umstellung auf sh404SEF ist fast abgeschlossen und es kommt auch vorerst zu keinen weiteren Störungen mehr. Lediglich das Lexikon macht noch Probleme. Leider funktioniert im Moment die Auswahl über die Buchstabenleiste nicht. Ich bin aber bemüht, das Problem schnellstmöglich zu beheben. Solange benutzt bitte die Suche im Lexikon.

Ich hoffe auch, dass die Links in den Suchmaschinen möglichst schnell aktualisiert werden. Jedes und alles kann ich leider nicht abfangen. Aber in Zukunft werden sich die URLs nicht mehr ändern.

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Im Moment unterziehe ich meine Seite einer Suchmaschinenoptimierung. Es wird die Komponente sh404SEF eingebaut.

sh404SEF-logo-big

Daher können sich Links innerhalb meiner Seite ändern. Auch externe Links aus den Suchmaschinen werden wohl vorerst auf eine Fehlerseite führen. Ein paar Tage wird es wohl dauern, bis alle externen Links in den Suchmaschinen aktualisiert sind oder von mir abgefangen werden. Nur bevor die neue Galerie online geht, möchte ich diese Umbauarbeiten zuerst abschließen.

Ich bitte das, zu entschuldigen.

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Anfangs wusste ich damit nicht wirklich etwas anzufangen. Irgendwelcher neumodische Krempel, der für mich auf den ersten Blick gar keinen Sinn ergab, was kann man schon mit Nachrichten von 140 Zeichen anfangen? Ich das nicht wieder so ein Teufelswerk, was unsere Small Talk Gesellschaft fördert und Aussagen auf die Länge einer SMS reduziert? Daher habe ich auch lange gezögert.

Seit dem 20. August 2009 bin jetzt aber doch bei Twitter, da ich für mich und meine Seite doch Vorteile sehe. Inzwischen ist das Medium ja durchaus aus den Kinderschuhen heraus gewachsen und eine Menge seriöser Unternehmen und Privatpersonen twittern. Ich betrachte heute Twitter aus ganz anderer Sicht.

Aber was macht Twitter für einen Sinn für cyberelfe.com?

Eine Seite zu pflegen oder Bereiche und Beiträge zu erstellen, macht eine Menge Arbeit und muss wohl überlegt sein. Zudem kommen die vielen technischen Fragen noch hinzu. Wie und womit kann ich meine Ideen und Vorstellungen umsetzen. Welche Software ist letztendlich für eine Umsetzung sinnvoll. Das bedarf vieler Versuche. Was also letztlich auf meiner Seite landet, hat den Weg durch die vielen Überlegungen gefunden.

Daher habe ich auch das Tagebuch der Seite auf einen Blog bei WordPress ausgelagert. Dort berichte ich über anstehende Änderungen und Erweiterungen. Daneben gibt es noch so manche allgemeine Betrachtungen und Satire, die auf meine Elfenseite nicht passt. Aber Interessierte erfahren auch etwas über die Technik hinter cyberelfe.com.

Twitter aber ist für mich so etwas wie ein zusätzlicher Newsticker, noch schneller als mein Blog oder auch unterstützend für Blog und Seite. Manches lohnt auch keinen Beitrag und ist dennoch eine Zeile und einen Link wert.

Aber ich bin auch durchaus für Ideen und Anregungen empfänglich. Ich mache die Seite für die Besucher, nicht für mich. Ihr könnt mir sowohl hier, im Forum oder bei Twitter Eure Kritik, Wünsche oder Meinungen hinterlassen.

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Eine schon etwas ältere Geschichte von mir.

Der neue Herd, Modell Jeannie Professional XP plus von der Firma Cyber AIG ist technisch der letzte Schrei und verfügt selbstverständlich über einen integrierten Internetzugang und Soundkarte. Das Teil sollte es sein. Unser neuer Herd kann per Internet Rezepte beziehen und automatisch die richtigen Gar- oder Backzeiten bestimmen.

Die freundlichen Leute von der Firma „CyberHeimchen“ haben den Herd in die Küche geschleppt und angeschlossen. Zumindest konnten wir mit dem Ding jetzt schon mal kochen. Für den Internetanschluss waren die nicht zuständig – das macht entweder die Telebom oder IBO. Wir könnten es natürlich auch selber anschließen. Wie aber jetzt das Kabel von unserem DSL Anschluss in die Küche bekommen? Ach was, wir verpassen dem Herd eine neue Netzwerkkarte mit Funkanschluss. Gesagt getan und unser Herd war im Internet. Kaum war unser Herd „online“, mussten wir uns erst mal registrieren. Name, Anschrift, Telefonnummer, e-mail, Registriernummer ??? … spätestens jetzt mussten wir die Segel streichen. Da uns die Registriernummer nicht bekannt war, musste das Handbuch herhalten und nach einer Stunde Studium des Handbuchs fanden wir die Information „Die Registriernummer ihres Herdes finden sie auf dem Aufkleber auf der Rückseite“. Das war doch nicht ernst gemeint – oder? Also ein weiterer Versuch, das Ding im Internet anzumelden. „Ohne Registriernummer ist eine Anmeldung leider nicht möglich“! Total frustriert haben wir jetzt die Küche wieder auseinander gebaut und den Herd abgerückt und die Registriernummer von 36 Stellen abgeschrieben. Ist das jetzt ein O oder eine 0 und das ein B oder eine 8? Versuchen wir es einfach. Wieder mit dem Herd „online“ haben wir jetzt zum dritten Mal alle Daten eingetippt mit Registriernummer. „Dies ist keine gültige Registriernummer“ Also noch mal mit dem Versuch, alle Möglichkeiten durchzuspielen und „bingo“ der Herd war endlich „online“.

Die erste Meldung „Sie haben Post“…. Sie sind jetzt Mitglied bei „Backwelt-Online“ dem größten Backrezeptanbieter für Jeannie Professional XP plus … Mitglied… wieso? Also wieder lesen… schon wieder „Sie haben Post“… Das Topangebot von Ihrem Lieferanten Cyberkonsum… „Spinat heute im Angebot“… weggeklickt… schon wieder „Sie haben Post“…diesmal sind wir Mitglied bei Tante Kätes Reibekuchen-online und bekommen gleich noch die neusten Angebote von Cyberkonsum mitgeteilt. Jetzt erscheint die Meldung „Rezepte runter laden“ yes – no? Welche Rezepte? Ich bestätige also „no“. „You are sure?“ Was bitte ist sure? Ich klicke also „no“ und wieder „Rezepte runter laden“ yes – no? Warum spricht das Ding mit mir englisch? Irgendwann habe ich es dann geschafft, das Ding redet nicht mehr mit mir. Jetzt der Versuch… kann das Ding auch kochen? Also drehe ich die linke hintere Platte an. „Sie haben keinen Topf aufgesetzt… wenn sie keine Töpfe haben… die gibt es jetzt bei Schibo in allen Größen im Angebot… „Jetzt bestellen“? „yes – no“ Wir drücken „no“ wir haben ja Töpfe und stellen einen Topf mit Wasser auf den Herd nur um zu probieren. „Das ist kein gültiger Topf“ … Wie kein gültiger Topf? … Also noch mal … aber das Ding will unsere Töpfe einfach nicht akzeptieren. Alle Versuche waren gescheitert und wir ignorieren das Ding und gehen einfach essen.

2. Tag
Heute haben wir uns „onlinetaugliche Töpfe“ besorgt und das Ding akzeptiert sie zu mindest schon mal. Unser erster Versuch Spagetti zu kochen, acht Minuten steht auf der Packung und das geben wir jetzt ein. Aber nichts da… der Herd will erst wissen was sich in dem Topf befindet. Was geht den Herd an was wir in unserem Topf haben? Werden wir jetzt noch per Internet kontrolliert was wir kochen? Also tippe ich einfach Kartoffeln ein. „Kartoffeln sind in acht Minuten nicht gar… Ihre Eingabe wurde nicht akzeptiert… bitte überprüfen Sie die Eingabe“. Mist… also doch Spagetti und tippe Spagetti ein. „Halten Sie die Packung jetzt vor den Scanner“ wie?… krame sie wieder aus der Mülltonne und halte die vor den Scanner. „Ihre Spagetti können in der Datenbank nicht gefunden werden“ … In der Datenbank? Das Ding soll einfach nur acht Minuten lang Wasser kochen, mein alter Herd hat das jedenfalls gemacht ohne sich zu beschweren. Na der konnte auch nicht reden und hatte keinen Internetzugang. Also schleppe ich den Topf mit den Spagetti zu meiner Nachbarin und koche die Spagetti da.

3.Tag
Heute haben wir uns mal wieder mit unserem Herd beschäftigt denn irgendwie muss das Ding doch dazubewegen sein die einfachsten Sachen zu tun. So starteten wir den Versuch zwei Spiegeleier zu machen. Also die Pfanne auf den Herd… unser Herd blieb still… akzeptiert er etwa unsere alte Pfanne, obwohl die nicht „Onlinetauglich“ ist? Jetzt das Öl in die Pfanne, Eier aufgeschlagen und rein. Herdplatte auf Stufe 10 gestellt… aber denkste… jetzt wollte unser Herd wissen was wir denn wohl machen wollen. Wir geben ein „Spiegeleier“… aber denkste jetzt wollte er wissen „welche Gewichts-Klasse unsere Eier denn haben“. Mist… unsere Eier sind vom Eiermann auf dem Markt und da steht keine Gewichts-Klasse auf der Packung. Wir ignorieren die Abfrage einfach. „Ohne Eingabe einer Gewichts-Klasse kann das Programm leider nicht gestartet werden“. Jeder weitere Versuch führte irgendwie zu ominösen Fehlermeldungen. Wir geben es also auf und akzeptieren einfach das von unserem Herd schon mehrmals vorgeschlagene Tagesmenü.

„Sie haben Post“… „Wir freuen uns, dass Sie sich für ein Rezept der Firma Cyberkonsum entschieden haben – Ihr freundlicher Warenlieferant und Partner von Jeannie Professional XP plus!“ Gleichzeitig spuckte unser Herd jetzt die Zutatenliste aus und wollte wissen was wir davon alles haben. Außer Salz, Pfeffer und zwei Eiern natürlich nichts. Ob er die fehlenden Sachen gleich bei Cyberkonsum bestellen könnte? Als wir bei der Auswahl „yes – no“ noch überlegen, hat der Herd die Bestellung nach 10 Sekunden einfach selbstständig verschickt. Na was soll es, versuchen wir es einfach.

„Sie haben Post“… „Vielen Dank für Ihre Bestellung… Sie werden gleich bedient… Cyberkonsum – Ihr freundlicher Warenlieferant und Partner von Jeannie Professional XP plus! .“ 5 Stunden später war die freundliche Dame vom Cyberkonsum da und hat uns die fehlenden Zutaten für unser Tagesmenü gebracht. Zwischenzeitlich waren wir aber schon halb verhungert und haben uns einfach einen Toast gemacht. Der Toaster hat ja noch keinen Internetanschluss. Das Tagesmenü machen wir dann eben morgen.

(c) Toni aka Cyberelfe

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Wann ist eine Internetseite kommerziell und wann nicht?

Es herrscht eine einhellige Meinung vor, die auch von den meisten Gerichten in Deutschland so vertreten wird, wenn man mit einer Internetseite auch nur einen Cent Umsatz macht, ist die Seite als kommerziell anzusehen.

Kommerzielle oder private Webseite? aus Joomla-blog.de

Mal Hand auf das Herz, das ist zwar ausgemachter Schwachsinn, wie aber leider so vieles, was unsere Bürokratie bestimmt. Wenn man es aber richtig betrachtet, geht der Schuss oft nach hinten los.

Ich möchte betonen: Umsatz ist ja nicht gleich Gewinn. Als kommerziell betrachtet man normalerweise etwas, was darauf ausgerichtet ist, Geld zu verdienen, also sich einen finanziellen Vorteil zu verschaffen. Mit einer Homepage, die mit Google Adds oder ein paar Buchempfehlungen bei Amazon arbeitet, verdient man aber sicher nicht wirklich was.

Vielen scheint nicht klar zu sein, dass man mit einer sogenannten kommerziellen Homepage unserem Vater Staat das Geld aus der Tasche ziehen könnte.

Warum?

Ganz einfaches Beispiel, versteuern muss man nun mal nur Gewinne. Also das, was letztendlich unter dem Strich übrig bleibt. Jeder Einnahme durch eine Homepage stehen auch die dadurch entstandenen Kosten entgegen. Somit können Hostingkosten, benötigte Software und Bücher und andere Dinge die in Verbindung mit der Homepage stehen geltend gemacht werden. Selbst Internetkosten für den Zugang, Computer und andere Hardware, wie auch das Arbeitszimmer, könnten auf jeden Fall anteilig abgesetzt werden. Eine solche Rechnung kann bei, sagen wir mal 200 Euro Umsatz im Jahr, für das Finanzamt sehr schnell nach hinten los gehen. Dagegen stehen leicht Kosten in Höhe von 2000 bis 3000 Euro pro Jahr. Wenn nicht andere Dinge gegen eine kommerzielle Seite stehen, würde ich immer empfehlen, sich einen Gewerbeschein zu holen und die Verluste abzusetzen.

Wenn es nur darum ginge, würde ich meine Webseite gerne zur kommerziellen Seite machen. Die Google Adds, die ich bisher auf meiner Seite hatte, haben mir in einem Jahr immerhin die Hostingkosten von zwei Monaten eingebracht. Das ist ja superkommerziell und so könnte ich meine dadurch entstandenen restlichen Verluste von der Steuer absetzen.

Aber sei es drum, bevor ich noch Ärger bekomme weil einige Anbieter von Erweiterungen für Joomla und vor allem die Künstler von Werken in meiner Galerie meinen, ich betreibe eine kommerzielle Seite, verschwinden auch die Google Adds in Kürze. Dann ist meine Seite wieder absolut werbefrei. Auch Buchempfehlungen wird es daher nicht geben, da auch eine Partnerschaft mit Amazon nicht möglich ist. Ein Buchcover aber ohne Genehmigung zu veröffentlichen, verstößt gegen geltendes Nutzungsrecht. Alles sehr paradox.

Es wird aber dennoch eine Lösung geben und in Kürze wir es neben der rein privaten Seite cyberelfe.com noch die kommerzielle Seite feen-reich.de geben. Dann schauen wir mal, wie viel Verluste wir damit machen. *lächel*

Eure Elfe

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